Vaia: Hälfte der Sturmschäden bereits aufgearbeitet

"Jetzt steht die schwierigere Hälfte an"

(ANSA) - BOLZANO, 18 LUG - Die neuesten Zahlen zu den Auswirkungen des Sturmereignisses von Ende Oktober 2018 liegen vor: 1,5 Millionen Kubikmeter Schadholz auf 6000 Hektar, 463 neue Materialseilbahnen, 20 spezielle Kurse, 1 Million Bäumchen.
    Rund 800.000 Kubikmeter und damit über 50 Prozent der geschätzten Gesamtschadholzmasse sind einige Monate nach den großen Waldschäden von Ende Oktober aufgearbeitet. Dies geht aus dem aktualisierten, nunmehr fünften Situationsbericht der Landesabteilung Fortwirtschaft zur Aufarbeitung des Sturmtiefs Vaia hervor.
    Anerkennung für das Geleistete kommt vom Landesforstdirektor Mario Broll, der den 2100 betroffenen Waldeigentümern in 86 Gemeinden mit der Aufarbeitung und dem Abtransport einer so großen Menge in wenigen Monaten "eine bemerkenswerte Leistung" attestiert. Er ist überzeugt: "Gemeinsam sind wir stark, wie der Zusammenhalt in der Forst-Holz-Kette zeigt". Nun gelte es, die Aufmerksamkeit nicht zu verlieren: "Jetzt steht die schwierigere Hälfte an".
   

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